Keirut Wenzel
Perfekt verplant!
Nach zahllosen Sketchrollen mit Kaya Yanar bei „Was guckst Du?!“, mehreren Auftritten u.a. bei „Nightwash“ und „Ottis Schlachthof“ zeigt Keirut Wenzel endlich sein neues Soloprogramm: perfekt verplant.
Der liebenswürdige Chaot erzählt Geschichten auf seine ganz eigene Art und Weise: mal akurat konfus, mal bedeutungsvoll trivial, mal quirlig erstarrt. Vor allem aber sehr persönlich und dadurch sehr komisch! Er beobachtet sich akribisch und hinterfragt doch lieber andere. Scheinbar belanglose Aphorismen werden überprüft, neue Sentenzen formuliert. Und dabei hat Keirut Wenzel noch nicht einmal Ahnung von Germanistik ...
Wofür auch, wenn die Banalität des Alltags schon genug Herausforderung ist? Bäckerinnen sind existenzbedrohend, Toilettentüren werden immer mysteriöser, Baumärkte sind inzwischen völlig sittenfrei! Und die Liebe ist nur noch ein leckgeschlagener Öltanker der Gefühle, der den Boden zwischenmenschlicher Beziehungen mit Teer und Schweröl bedeckt.
Das Leben ist ständig in Gefahr, mit Keirut Wenzel macht es trotzdem irgendwie Spaß. Mit 16 hat man noch Träume, mit 30 noch Pläne, ab 40 geht es nur noch um Schadensbegrenzung. Keirut Wenzel will die Zeit bis dahin genießen – perfekt verplant.
This site requires Flash Player 8.0 or greater
Please click here to download.
Zitate
„Seine Rollen waren urkomisch und lockten selbst den letzten Zuschauer aus der Lachreserve.“
Kölner Stadt-Anzeiger
„Höhepunkt des Abends.“
Bonner General-Anzeiger
„Bissige Ironie ist seine Sache.“
Kölnische Rundschau
„Weit mehr als nur angenehme Unterhaltung.“
Ruhr Nachrichten
„Richtig guter Schauspieler.“
Rhein-Zeitung
„Grandios.“
Schwarzwälder Bote
„Meister der feinen Zwischentöne – Selbstironie, die in Witz und Wortakrobatik kaum zu übertreffen sein dürfte – brillant.“
Mainzer Allgemeine Zeitung
„Geräusch- und Stimmenimitator erster Klasse.“
Eckernförder Zeitung
„Nicht nur von der Statur her ein großer (Comedy-)Mann, erzählt dieser mit bissiger Ironie und strapaziert mit Wortspiel, Mimik und Gestik die Lachmuskeln.“
Südkurier
„Der eindeutig größte Komiker des Abends – eindeutig die meiste Bühnenpräsenz - echte Brüller.“
Westdeutsche Zeitung
„Ein Top-Comedian.“
Kölner Stadt-Anzeiger



















